Als Kind war unsere Autorin Moni Rathmann eine ziemliche Leseratte. Aber irgendwann kam das Internet dazwischen. Dieses Jahr hat sie sich dann vorgenommen: Das muss sich ändern. Wie sie es geschafft hat, Bücher wieder zu einem wichtigen Teil ihres Alltags zu machen, erzählt sie im neuen LitWoch.
Früher war alles besser? Eher nicht. Unsere Autorin ist sich aber sicher: Die Welt war eine andere, als das Internet für Politiker:innen noch Neuland war.
Diabetes, auch als „Zuckerkrankheit“ bekannt. Obwohl das prinzipiell korrekt ist, erzeugt es den Eindruck, dass Diabetes-Erkrankungen mit falscher Ernährung und zu viel Zuckereinnahme zu tun haben. Aber ist dem überhaupt so? Und was bedeutet es für den Alltag, Diabetes zu haben? Svenja Greßnich klärt auf.
Seit 2019 lebt Kai offiziell als Nicht-Binäre Person. Neben Namensänderung, Outing im Freundeskreis und bei der Familie steht bei denen auch eine geschlechtsangleichende Operation auf dem Programm. Aber einfach zum Doktor gehen geht leider nicht- welche Risiken und Nebenwirkungen auf dem Weg zur Mastektomie entstehen, hält Kai in deren Bericht fest.
Das Laub sammelt sich auf den Gehwegen und es legt sich eine Decke aus Unbehagen über die Stadt. Die Menschen streifen ihre Sommerbräune ab und stülpen sich die Strickpullover über. Julia Zipfel schreibt von der Melancholie, die mit dem Ende des Sommers einhergeht. Und davon, wie sich trotz allem ein wenig Wärme für den Winter konservieren lässt.
Die Queen ist tot und das britische Königshaus wird immer unbeliebter - vor allem bei jungen Menschen. Trotzdem ist die Generation Z fasziniert von der “Royal Family” - egal, ob in positiver oder negativer Hinsicht. Autorin Lisa Schmachtenberger hat sich Gedanken gemacht, woran das liegen könnte.
In unserer Reihe „Zahltag – über Geld spricht man (nicht)“ packen unsere Interviewgäst:innen jeden Monat intime Details aus ihrem Portemonnaie aus und lassen tief ins Konto blicken. Diesmal hat Eusebius uns von seiner prekären finanziellen Situation erzählt, wie er und seine Mutter versuchen sich über Wasser zu halten und was das Ganze eigentlich emotional mit ihm macht.
Unser Autor Joschi erzählt warum es ihn manchmal überfordert seine Freundschaften zu pflegen und schreibt darüber, was das mit Badminton und FOMO zu tun hat.
Alle Jahre wieder steht die Idee im Raum, junge Erwachsene zu sozialer Arbeit zu verpflichten. Das ist zynisch und bevormundend, findet unsere Autorin Karla Dietz, und schlägt vor: Wie wäre es stattdessen mit einem Pflichtdienst für Millionär:innen?
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Kink und einem Fetisch? Warum Kink-Positivity cool ist und wir offener über unsere sexuellen Vorlieben und Neigungen sprechen sollten.